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Welche Daten werden bei der Bestandserhebung abgefragt?

Bei der Bestandserhebung werden folgende Daten von den Kreisen abgefragt und in das Datenbanksystem OVERSO eingepflegt:

Allgemeine Vereinsdaten:
- Bankverbindung
- Kontakt-E-Mailadresse
- Webseite

Funktionsträger:
- 1. Vorsitzende(r)
- 2. Vorsitzende(r)
- Schatzmeister(in)
- Geschäftsführer(in)
- Frauenreferent(in)
- Jugendreferent(in)
- 1. Chorleiter(in)
- Pressereferent(in)
- Schriftführer(in)

Mitgliederzahlen:
- aktive Sängerinnen und Sänger unterschieden auch nach Alter
- fördernde Mitglieder

Statistik:
- Altersstatistik der aktiven Sängerinnen und Sänger

Art der Chorgruppe:
- Männer-/Frauen-/Gemischter Chor
- Kinderchor / Kinder- und Jugendchor / Jugendchor

Chorstil (Art der gesungenen Lieder)

Probeort und -zeit


Vielen erscheint die Bestandserhebung als unnütz, aber das ist sie nicht. Alle abgefragten Daten haben durchaus ihren Sinn:

Die Bankverbindung ist klar.
Die Daten der Funktionsträger werden benötigt, damit wir die Ansprechpartner für die verschiedenen Ämter haben oder auch, wenn wir mal sonst niemanden erreichen. Darüber hinaus sind die Daten auch aus versicherungstechnischen Gründen relevant!

Die Mitgliederzahlen sind natürlich für die Berechnung des Mitgliedsbeitrages notwendig. Aber auch diese Zahlen werden aus versicherungstechnischen Gründen erhoben. Übrigens sind Ihre fördernden (manchmal auch 'passiv' oder 'inaktiv' genannten) Mitglieder über die aktiven Mitglieder mitversichert!

Die Daten "Statistik", "Art der Chorgruppe" und "Chorstil" ermöglicht es uns, gezielte Auswertungen zu machen, um gezielt Chöre anzuschreiben.

(Beispiel: Es soll ein Gospel-Workshop stattfinden. Dazu sollen alle Chöre angeschrieben werden, die unter Literatur "Gospel" angegeben haben, denn andere Chöre sind mit hoher Wahrscheinlichkeit an diesem Workshop ohnehin nicht interessiert)

Und der Probeort sowie die Probezeit sind dann aus versicherungstechnischen Gründen noch einmal relevant.

Sie sehen, die Daten werden nicht grundlos erhoben.

Übrigens werden ab 2012 bei der Bestandserhebung auch die Namen Ihrer aktiven und passiven Mitglieder (wieder) erhoben.

Nach einer Schulung auf Kreis-Ebene ist es Ihnen als Verein jedoch auch möglich, Ihre Daten eigenverantwortlich zu pflegen.